Mein Name ist Louisa Dellert…

… ich wurde 1989 in Wolfenbüttel geboren und bin in Hornburg (Niedersachsen) aufgewachsen. Mittlerweile habe ich Berlin zu meiner Wahlheimat gemacht. Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation und wurde danach in dem Betrieb meines Vaters festangestellt. Um mich zum Sporttreiben und zu einer gesünderen Ernährung zu motivieren, erstellte ich mir 2013 einen Instagram-Account. Auf meinem Account drehte sich zu dieser Zeit alles rund um die Themen Fitness und Ernährung. Meine Bilder und meine körperliche Entwicklung, die ich auf Instagram dokumentierte, fanden schnell großen Zuspruch.  Immer mehr Menschen folgten mir auf Instagram durch meinen Alltag. Aufgrund dessen entschied ich mich, die Stelle im Betrieb meines Vaters zu kündigen und mich nur noch auf das Bloggen zu konzentrieren.

Durch exzessives Training und reduzierte Nahrungsaufnahme verlor ich schnell an Gewicht, was mir zwar die Anerkennung  meiner Follower*innen brachte, sich jedoch letztlich negativ auf meine Gesundheit auswirkte. Nachdem ich immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, ließ ich mich ärztlich untersuchen, wobei ein Loch in meiner Herzklappe diagnostiziert wurde. Nach einer Operation am Herzen entschied ich mich dazu, weniger über Sport und mehr über das Thema Selbstliebe zu bloggen.

Während eines Urlaubs auf Malta wurde ich auf das Problem der Meeresverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Entsetzt von den Mengen an Plastikmüll, die im Meer trieben, wurde mein Interesse für das Thema Umweltschutz geweckt. Ich nahm mir vor, mein Leben nachhaltiger zu gestalten, musste jedoch relativ schnell feststellen, dass gerade die Vermeidung von Plastikmüll im Alltag nicht einfach ist. Getrieben von dem Gedanken mein Leben nachhaltiger zu gestalten und in Sachen Nachhaltigkeit auch eine Hilfe für andere zu sein, gründete ich 2018 den Online-Shop „naturalou.de“, über den ich nachhaltige Produkte zur Müllvermeidung vertreibe. Neben dem Online-Shop eröffnete ich im April 2018 das zugehörige Ladengeschäft NATURALOU in Braunschweig. Inzwischen ist daraus eine UG entstanden, die ich gemeinsam mit meinen besten Freundinnen Vanessa Meier und Katharina Wysocki führe.

Neben der Gründung meines Unternehmens schrieb ich 2018 auch gemeinsam mit Deborah Weinbruch mein erstes Buch „Mein Herz schlägt grün“. Unser Buch liefert Tipps für eine nachhaltigere Lebensweise. Am 07.12.2019 wurden die ersten drei Folgen meines eigenen Podcasts „LOU“ veröffentlicht, in welchem ich über meinen Werdegang als Influencerin, Nachhaltigkeit und Selbstliebe spreche. Es werden regelmäßig neue Folgen zu verschiedenen persönlichen und gesellschaftlichen Themen veröffentlicht – entweder als Monolog oder im Gespräch mit wechselnden Gästen.

Für meinen Instagram-Account führe ich regelmäßig Interviews mit Spitzenpolitiker*innen.

Mein Ziel ist es Politik – besonders für junge Menschen – nahbar zu machen. Mit kurzen Videos bei Instagram oder Tik Tok berichte ich über gesellschaftliche und politische Themen. Meine Intention ist es, meinen Follower*innen die Möglichkeit zu bieten, sich auch auf sozialen Plattformen über Politik und gesellschaftliche Themen zu informieren. Auch hier liegen mir umweltpolitische Themen besonders am Herzen.

Ich bin jedoch nicht nur in sozialen Netzwerken unterwegs. Besonders zu den Themen „Selbstliebe“ und „Nachhaltigkeit“ durfte ich bereits mehrere Zeitungs- und Fernsehinterviews geben oder an Diskussionsrunden zu diesen Themen teilnehmen. So war ich beispielsweise im Frühjahr 2019 zu Gast bei der ARD-Talkrunde „Hart aber fair“ zum Thema „Neue Nase, neues Leben – wie gefährlich ist der Boom bei Schönheits-Operationen?“.

Im Juni 2020 durfte ich meine ersten Moderationserfahrungen sammeln. Ich moderierte die erste #BUNDdebatte zum Thema „Wege in eine zukunftsfähige Wirtschaft“. TeilnehmerInnen des Panel waren der Bundesvorsitzende des BUND Olaf Bandt sowie Helix Heyer (BUNDjugend und Mitglied im BUND-Bundesvorstand) und die Spitzenpolitiker Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Katja Kipping (DIE LINKE) und Norbert Walter-Borjans (SPD).

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